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Kann es sein, dass manche Verhaltensweisen von Kindern gar nicht mehr in die heutige Welt passen?
Sind Kinder von Natur aus „schlechte“ Esser?
Bestimmt denn die Evolution überhaupt noch unser Verhalten?
Vielleicht eine dumme Frage – aber warum können wir den Geschmack einer Olive nicht beschreiben?
Wir wollen unseren Kindern menschliche Werte beibringen – Mitgefühl und Fairness beispielsweise. Ist da die Evolution nicht der falsche Lehrmeister?
Wenn wir die Evolution als Maßstab nehmen – erwarten wir dann nicht manchmal zu viel von unseren Kindern?
Bei welchen Themen kann die evolutionäre Sichtweise hilfreich sein?
Hat denn die Evolution überhaupt etwas zum Thema Erziehung zu sagen?
Sind Kinderkrippen nicht etwas „Unnatürliches“?
Kann uns die Wissenschaft helfen, unsere Kinder optimal zu erziehen?
Kann von der Evolution eine Art „Erziehungsratgeber“ abgeleitet werden?
Die moderne Welt ist anders als die Welt, in der sich unsere Kinder evolutionär entwickelt haben. Muss es da nicht Probleme geben?
Wenn die Evolution so ein großes Wort bei der Entwicklung mitredet, heisst das, dass sich alle Kinder gleich entwickeln?
Wenn Entwicklung etwas mit unseren evolutionären Anlagen zu tun hat, sollten sich Kinder dann nicht alle im gleichen Tempo entwickeln?
Kann man Kinder verwöhnen?
Babys brauchen vor allem eines: ganz viel Liebe! Gilt das auch aus evolutionärer Sicht?
Können wir denn nicht einfach intuitiv oder „natürlich“ erziehen?
Können wir das Erziehen nicht einfach von anderen Kulturen lernen?
In der Familie müsste doch eigentlich Harmonie herrschen – stimmt das aus evolutionärer Sicht?